Künftige öffentliche Fortbildungen und Vorträge 

Ausblick Termine 2019

2019-2020

Fortbildung für Elternarbeit in Kindertageseinrichtungen als Schnittstelle von Integrationsprozessen

 

"Vielheit aktiv gestalten" 

In der Elternarbeit bieten sich neue Möglichkeiten der Ansprache und Formen und Methoden des Einbeziehens an. Die Veranstaltung gibt Raum für kritisch erlebte Fallbeispiele, aber auch für Ideen wie Vielheit positiv erlebt werden kann.

 

Zielgruppe: (Angehende) Fachberater*innen und Leiter*innen von Kindertageseinrichtungen sowie Berufsrückkehrer*innen
Veranstalter: Bundesakademie für Kirche und Diakonie, Berlin

 

3 Module

 

Modul 1: 25.09. - 27.09.2019

Ausgrenzung und Folgen -Entstehung von Rassismus, seine Wirkmechanismen, unsere Rolle darin und die psychischen Folgen / Sprache als Sprachhandeln

(Frankfurt, hoffmanns höfe, 60528 Frankfurt)

 

Modul 2: 08.01. - 10. 01.2020

Elternarbeit im Kontext - kulturelle und religiöse Zuschreibungen / Arbeit mit Vätern /  Sprache und Verständigung

(Tagungszentrum der bakd und fakd, 13156 Berlin-Pankow)

 

Modul 3: 04.03. - 06.03.2020

Vielfalt als Perspektive - Grundlagen und Methoden der Migrationspädagogik in Kindertageseinrichtungen, Ansätze einer aktiven Reduzierung von Wir-Nicht-Wir-Konstruktionen / Sprachvielfalt als Mittel des Empowerments, Vielfalt im Kinderbuch, Praxisarbeit Diversity-Chec

(Tagungszentrum der bakd und fakd, 13156 Berlin-Pankow)

 

16.02.2019, 9:00 Uhr - 18:00 Uhr (inkl. Pausen)

Gesellschaft, Gewalt und Trauma

Wohlergehen sei das Ziel der Psychotherapie. Körperliche, sexuelle,

rassistische und psychische Gewalt finden aber innerhalb der „Einflusssphäre

der Gesellschaft“ statt. Die psychischen Folgen von körperlicher, sexueller,

rassistischer und psychischer Gewalt werden  im Rahmen psychologischer

Theorien und psychotherapeutischen Praxis zumeist als individuelle Erfahrung

angesprochen und behandelt. Ein Einwanderungsland braucht jedoch einen

weltsystemischen psychologischen Ansatz, um Trauma vorzubeugen und zu

behandeln. Es ist wichtig, den gesellschaftlichen Ursprung von Gewalt zu

thematisieren und phänomenologisch zu denken und zu handeln, anstatt nur

klassifizierend, kognitiv und verhaltensorientiert vorzugehen. Dieses

Seminar richtet sich an (Sozial)Pädagog*innen und Psychotherapeut*innen, die

ihr Wissen und ihr Handwerkszeug um neue Aspekte zum Phänomen Trauma

erweitern möchten.

(Oberer Graben 11, 86152 Augsburg - Gestalttherapeutische Praxis Dr.

Monika Jäckle und Christian Fuchs)

https://lore-perls-institut.de/gesellsschaft-gewalt-und-trauma.html

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